Ausgewählte Referenzen
In den folgenden Abschnitten sehen Sie eine Zusammenstellung von ausgewählten Referenzen. Der Übersicht halber wurden die Referenzen in politisch-administrative Ebenen unterteilt (Europäische Ebene, Bundesebene, Landesebene, regionale Ebene und lokale Ebene).
Europäische Ebene
"Where LSDN makes money" - Studie über die zukunftsfähigen Geschäftsideen im Projekt LSDN (EU-Projekt Local Sustainable Development Network) - 2/2000 bis 9/2002
Außerdem Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des LSDN-Projektes
Bundesebene
Arbeitsgemeinschaft "BürgerConsulting" - Präsentation einer Plattform im Internet für regionales Wissensmanagement auf der Euregia-Messe in Leipzig - 2000
"Flächen sparen - Boden schützen" - Anstoß und fachlicher Beitrag zu einer Tagung zum Bodenschutz in Deutschland. Veranstalter und Organisatoren waren das IfaS (Umwelt-Campus Birkenfeld der FH Trier) und das Institut für Kirche und Gesellschaft Iserlohn (IKG) - in 7/2004
Mitarbeit im Expertenforum „Nachhaltigkeitsstrategien der Länder. Die Rolle der Bundesländer für die Umsetzung nachhaltiger Entwicklung", Berlin. Veranstalter: Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltigkeit der Bundesregierung. - in 7/2007
Teilnahme am Fachgespräch "Nationale Rahmenbedingungen für kommunales Nachhaltigkeitsmanagement", Zentrum für Umweltkommunikation, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück. Veranstalter: ICLEI u.a. - in 10/2008
Landesebene
SINE 2006 Mecklenburg-Vorpommern (SteuerungsImpulse für eine Nachhaltige Entwicklung)
Die Ziele der Konferenz der Akademie für Nachhaltige Entwicklung (ANE MV) waren:
- Identifizieren von Steuerimpulsen, mit denen die Rahmenbedingungen für das Handeln von Bottom up-Initiativen verbessert werden können
- In Gang bringen eines dauerhaften Entwicklungsprozesses in MV zur Konkretisierung, Vermittlung und Verankerung des Leitbildes der Nachhaltigkeit bei Entscheidern in Wirtschaft und Politik mit der praktischen Umsetzung dieses Leitbildes durch Projekte und Aktionen
Beitrag des bzr: Konzeption der Konferenz; dazu Einführen eines partizipativen Ansatzes; Einführen, Gewinnen und Installieren von Themenanwälten („Kümmerern“) für die Schwerpunktthemen; Themenauswahl in Absprache mit der Leitung der Akademie; Ansprache der Referenten; Dokumentation aller Beiträge; Diskussion der Ergebnisse mit der Leitung der Akademie; schließlich führten die Neuerungen auch zu einer stärkeren Vernetzung und mehr Prozess- und Dialogorientierung der Akademie http://www.nachhaltigkeitsforum.de/408 - 11/2005-10/2007
Mitwirkung am Vorprozess zur Aufstellung einer Landesagenda Nordrhein-Westfalen der Nichtregierungs-Organisationen; Unterstützung der Vorstrukturierung, Erstellen der Dokumentation der Beiträge der NRO - 1999-2000
"Nordrhein-Westfalen im Dickicht der Nachhaltigkeitsindikatoren" - Idee, Konzeption, Moderation und Dokumentation der Veranstaltung. Diese half Modelle der Indikatorenentwicklung zu systematisieren. Zusammenarbeit mit der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund und dem SFB 419 der Universität Köln. Das Projekt bewirkte das Überdenken des bisherigen Ansatzes bei verschiedenen Akteuren (u.a. Umweltministerium Nordrhein-Westfalen). Über das Projekt gibt es eine Publikation - in 9/2001
Regionale Ebene
Kommunales Klimaschutzkonzept für die Städteregion Aachen (ehem. Kreis Aachen + Stadt Aachen) - Beginn: 8/2009, Ende: 7/2010
- Ziel: Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes nach der Richtlinie des BMU vom 18. Juni 2008 zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundes
- als Kooperationspartner von Gertec GmbH, Essen (A. Hübner) www.gertec.de und Planersocietät, Dortmund (G. Steinberg) www.planersocietaet.de
Beiträge zur Tagungsreihe "Demokratie und ...." in Klein Jasedow bei Lassan / Ostvorpommern; Veranstalterin war Akademie für Heilende Künste (EAHA), Klein Jasedow; Themen:
- "Demokratie und Selbstbestimmung": Erfahrungen und Projektbeispiele - 4/2008
- "Demokratie und Geldwirtschaft": konzeptionelle Unterstützung des Vereins "Initiative Regiogeld MV" (s.a. dessen Website) - 8/2008
Konzeption und Moderation einer Tagung zu nachhaltigem Energiemanagement in der "Region aktiv" (Östliches Ruhrgebiet) in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Iserlohn und Projektleitung der "Region aktiv". Behandelte Themen waren der Status Quo, Mobilisierungsprojekte und die Perspektive. Die Finanzierung lief über die Akademie und "Region aktiv". 12/2003
Potenzialanalyse und Mobilisierungsarbeit für ein Kompetenznetz Energie im Kreis Wesel. Bestandteil des Projektes war auch ein Finanzierungskonzept, Erfolgreiche Fördermittelakquise beim Land NRW u.a. potenziellen Geldgebern. 11/2003-5/2005
"Modellregion Märkischer Kreis" im Sauerland - Wissenschaftliche Begleitung der Landesinitiative im Auftrag der Ministerien für Umwelt und für Wirtschaft Nordrhein-Westfalen. Unterstützung der Akteure einschließlich Organisations- und Kompetenzentwicklung in einem regionalen Netzwerk. Die Begleitung trug wesentlich zum Gewinn der Goldmedaille im Bundeswettbewerb "Regionen der Zukunft" bei. 11/1997-12/2000
Lokale Ebene
Modellprojekt "Klimaschutz in Kommunen. Einrichtung von Klimaschutzmanagement in drei Modellstädten" - Beginn: 2/2008, Ende: 1/2011
- Ziel: Systematische Weiterentwicklung vorhandener Ansätze zu einem Kommunalen Klimaschutzmanagement und zur CO2-Minderung für die Stadtverwaltungen von Darmstadt, Eisenach und Rheinberg sowie Transfer in weitere Kommunen
- Weiterentwicklung lokaler Kompetenznetzwerke (Unternehmen, NGOs u.a.) und Unterstützung der Kommunikation; Orientierung am Managementzyklus
- Erstellen eines Leitfadens zum Aufbau eines Kommunalen Klimaschutzmanagements (pdf-download unter www.klima-kommunen.de)
- Aufgaben des bzr im Projekt:
- Beiträge auf der Ebene des Gesamtprojektes (u.a. Beiträge zur Konzeption und Ausgestaltung des Leitfadens)
- Betreuung der Stadt Rheinberg: Anstöße und Ideen zur Entwicklung sämtlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz: Analyse/Bilanzierung, Strategieentwicklung, Organisations- und Kompetenzentwicklung, professionelles Marketing für den Gesamtprozess, Entwicklung neuer Finanzierungsformen, Einrichtung einer Erfolgskontrolle und Gesamtsteuerung, Wissensmanagement; Unterstützung der lokalen "Kümmerer" in Rheinberg
- Antrag mit Prof. Dr. Heidi Sinning (ISP, FH Erfurt) bei der DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück)
- Präsenz im Internet: www.klima-kommunen.de
"Klimadörfer in NRW" www.klimadorf.de - 11/2002-6/2009 - Drei Teilprojekte:
- Teilprojekt „Klimadorf Dingden (Hamminkeln, Kreis Wesel)“ www.klimadorf-dingden.de 11/2002-6/2009 – Erfolge: Aufbau eines Ausstellungsraums für klimaschutzrelevante Haustechnik, Einrichtung einer Vortragsreihe für Bewohner der Region um Dingden, Sensibilisierung der Bevölkerung.
- Teilprojekt in der Gemeinde Nettersheim, (Kreis Euskirchen) 1-12/2005 – Akquise von Mitteln des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums (MUNLV), Erfolge: gemeinsam mit der Gemeinde Nettersheim und IfaS (Institut für angewandtes Stoffstrommanagement, Umwelt-Campus Birkenfeld der FH Trier, Rheinland-Pfalz), Energiespar-Investitionen in Heizungstechnik, Anstoß zu einem Klimabündnis im Bereich der Nordeifel.
- Teilprojekt „Klimadorf Ovenstädt“ (Petershagen, Kreis Minden-Lübbecke) www.ovenstaedt.de 10/2004-4/2005 und 3/2007-12/2008 – Erfolge: Einrichtung einer Vortragsreihe für Bewohner der Region um Ovenstädt, Modernisierung einer Heizungsanlage. Sensibilisierung der Bevölkerung. Vereinsgründung geplant. Aufnahme der Stadt Petershagen in das DBU-Projekt „Klimaschutz in Kommunen”.
Unternehmer-Stammtisch "Henrichs Erben" - Konzeptionelle Begleitung und Moderation von Treffen einer Initiative zu Strukturverbesserung und Marketing des Gewerbe- und Landschaftsparks Henrichshütte in Hattingen; Kooperationsförderung. Unterstützung bei der Zielfindung des Vereins; Organisation von Informationsveranstaltungen, Anstöße zur Weiterentwicklung der Interessengemeinschaft HenrichsGewerbePark e.V. www.henrichsgewerbepark.de - seit 1/2004
"Raum zum Leben gemeinsam entwickeln und gestalten" - Flächenmanagement wird systematisch als partizipativer Prozess einer nachhaltigen Stadtentwicklung gestaltet. Basis ist das "Stadtentwicklungskonzept Rheinberg 2030", das das bzr miterarbeitet hat (siehe dort). Das bzr wirkt an dem Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Agenda 21 NRW (LAG 21) mit durch Unterstützung bei der Feinkonzeption und bei der Moderation in den Städten Bottrop und Emsdetten. Ein Ergebnis: In Bottrop erster Flächenbericht 2008. Außerdem Projektbericht der LAG 21 - 6/2005-12/2007
Erstes kommunales Nachhaltigkeitsmanagement - "Stadtentwicklungskonzept Rheinberg 2030+" - gemeinsam mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Umfasst Aufbau- und Ablauforganisation sowie ein aktuelles Zielsystem ("Orientierungsrahmen") für fünf Handlungsfelder. Wurde am 18.5.2004 vom Stadtrat Rheinberg beschlossen - 6/2002-4/2004
"Bioenergiedörfer" - Projekt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Wirtschaft Nordrhein-Westfalen mit der Evangelischen Akademie Iserlohn und dem Weiterbildungsnetzwerk fundus (Höxter). Mobilisierung der Dorfbewohner für Dorfversammlungen und Anstoß zu einer Machbarkeitsstudie und zur konkreten Planung eines Biomasse-Heizwerkes bei Bewohnern des Dorfes Mellen (Stadt Balve/Märkischer Kreis/Sauerland). Aktives Einbeziehen von Weiterbildnern (u.a. Volkshochschule) in die Prozessunterstützung - 5/2001-3/2003
Dorfentwicklungsprojekt - Unterstützung durch eine externe Prozessbegleitung. Schwerpunkte waren die Förderung der Nutzung erneuerbarer Energieträger und des Tourismus. Ein Impulsprojekt im Rahmen des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit des Ländlichen Raumes (BAAW) NRW in Milchenbach und Rehringhausen (Kreis Olpe). Projektinhalt waren eine Potenzial- und Marktanalyse, Formulierung von und Weiterarbeit an Dienstleistungspaketen in der Destination Milchenbach. - 8/2001-1/2002
"Duurzaam Dorp, Nachhaltiges Dorf" - Konzeption, Organisation und Moderation zwei deutsch-niederländischer Workshops im Rahmen des Projektes Ecópolis Wageningen-Rheinberg (EWR); eigeninitiativ. - 1/2004 und 6/2004